Doraden-Sashimi, Gemüsetempura, gegrillter Weißfisch mit Salz, gegrilltes Hähnchen mit Teriyaki-Sauce, frischer Weichkäse

Saké Impression M Genshu

Zaku

135,00 €

Ein präziser und ausdrucksstarker Junmai Ginjo Genshu, der aromatische Intensität und kristalline Frische vereint.

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Japan

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Vin Sake

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16 %

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1 bis 5 Jahre

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Yamada Nishiki

Reden wir Klartext

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Dieser Sake stammt aus der Präfektur Mie im Herzen Japans und entsteht in einer Umgebung, in der die Winter kühl und die Sommer heiß und feucht sind, was eine gleichmäßige Reifung des Reises begünstigt. Die Reisfelder profitieren von reinem Quellwasser, das aus den umliegenden Bergen herabfließt und dem Rohstoff Mineralität und Gleichgewicht verleiht. Dieses kontrastreiche Klima, zwischen maritimen Einflüssen der Ise-Bucht und Binnenland, fördert dichte und gesunde Körner, die besonders für die Herstellung von präzisen und ausdrucksstarken Junmai Ginjo-Sakes geeignet sind.

Dieser Sake wird im Junmai Ginjo-Stil hergestellt, ohne Zusatz von Alkohol, aus sorgfältig poliertem Reis, um die Reinheit des Reiskerns hervorzuheben. Der Poliergrad wird bis zum für die Ginjo-Kategorie erforderlichen Niveau getrieben, um die gröberen äußeren Schichten zu entfernen. Die Gärung erfolgt bei niedriger Temperatur mit ausgewählten Hefen, um elegante Aromen und eine klare Textur zu entwickeln, bevor er als Genshu abgefüllt wird, unverdünnt, um die ursprüngliche Konzentration zu bewahren.

Dieser Sake offenbart Noten von grünem Apfel, saftiger Birne und weißer Melone, unterstrichen von Anklängen an weiße Blüten und einer subtilen Nuance von gekochtem Reis. Im Mund zeigt sich die Textur zugleich seidig und vollmundig, getragen von der natürlichen Fülle des Genshu, mit einem frischen und zart umami-Finale, das die aromatischen Empfindungen ohne Schwere verlängert.

Wohin reisen wir?

Mie


Die Präfektur Mie, auf der Kii-Halbinsel in der Region Kansai gelegen, genießt eine außergewöhnliche geografische Lage zwischen Bergen und Ozean, die ihre einzigartige Brauidentität prägt. Ihr gemäßigtes ozeanisches Klima, beeinflusst von warmen Pazifikströmungen, bietet feuchte Sommer und relativ milde Winter, wodurch günstige Bedingungen für eine progressive und ausgewogene Fermentation entstehen. Die Gebirgsketten, die die Präfektur durchziehen, speisen zahlreiche Flüsse mit reinem und kristallklarem Wasser, insbesondere den Miyagawa, der für seine außergewöhnliche Qualität und seine wesentliche Rolle bei der Herstellung von Sakés mit klarem Charakter bekannt ist. Die Region kultiviert verschiedene an ihr Terroir angepasste Sakereissorten, darunter Ise-Nishiki, eine lokale Sorte, die den Mie-Sakés ihr subtiles Aromaprofil und ihre seidige Textur verleiht. Als spirituelles Land, das den Ise-Schrein, die heiligste Shinto-Stätte Japans, beherbergt, pflegt Mie eine Brautradition, die von Spiritualität und Raffinesse geprägt ist, wobei jede Charge die Harmonie zwischen Natur und althergebrachtem Handwerk widerspiegelt.

Die kleine Geschichte des Landes

Japan

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Die Geschichte des Sake in Japan ist eine tausendjährige Erzählung, die eng mit dem Reisanbau und den Shintō-Ritualen verbunden ist. Bereits im 3. Jahrhundert basierten die ersten Reisfermentationen, bekannt als Kuchikami no Sake, auf dem Kauen der Körner durch Priesterinnen, wodurch die für die Umwandlung von Stärke in Zucker notwendigen Enzyme freigesetzt wurden. Im Laufe der Zeit führten landwirtschaftliche Fortschritte und Brautechniken aus China zu einer Verfeinerung der Produktion, was zur Entwicklung von weltweit einzigartigen parallelen Mehrfachfermentationsmethoden führte. In der Heian-Ära wurde Sake zu einem zentralen Bestandteil kaiserlicher und religiöser Zeremonien, ein Symbol der Reinheit und der Vereinigung von Göttern und Menschen. Während der Edo- und Meiji-Perioden verwandelten die Verbesserung der Hefen, die Beherrschung des Reispolierens und die nationale Verbreitung Sake in ein populäres Getränk, das tief im täglichen und festlichen Leben Japans verwurzelt ist. Gleichzeitig entstanden andere fermentierte oder destillierte Getränke wie Shōchū oder Awamori, die aus südlichen Regionen und unter dem Einfluss ausländischer Kulturen hervorgingen. Heute erfindet sich Sake ständig neu: Als Verbindung von Tradition und Moderne spiegelt er die Vielfalt der Klimazonen, Reissorten und regionalen Fachkenntnisse wider und verkörpert gleichzeitig die gastfreundliche Seele Japans.

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