Dieser Wein passt hervorragend zu rosa gebratener Entenbrust, gegrilltem Lachsfilet, Pilzrisotto und gereiftem Weichkäse.

Amayna Pinot Noir 2022

Garcés Silva

32,00 €

Ein Pinot, der die Eleganz der chilenischen Küstenlagen verkörpert und Frische und Präzision vereint.

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Chile

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Vin Rot

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13,5 %

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1-5 Jahre

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100 % Spätburgunder

Nur noch 6 auf Lager

Reden wir Klartext

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Die Cuvée Amayna Pinot Noir hat ihren Ursprung im Leyda-Tal innerhalb der Appellation San Antonio, an der Pazifikküste Chiles. Weniger als 10 Kilometer vom Ozean entfernt gelegen, profitiert dieser Weinberg von einem kühlen Seeklima, geprägt von morgendlichem Nebel und ständigen Winden, die die Reifung der Trauben verlangsamen. Die komplexen Böden aus zersetztem Granit, Ton und Kalkstein verleihen dem Pinot Noir eine natürliche Spannung und eine hohe aromatische Präzision, was Leyda zu einem der qualitativ hochwertigsten Terroirs Chiles für diese anspruchsvolle Rebsorte macht.

Die Weinbereitung basiert auf einem parzellengenauen und wenig interventionistischen Ansatz, der darauf abzielt, den Ausdruck des Terroirs zu bewahren. Die Trauben werden von Hand gelesen und anschließend in Edelstahltanks mit etwa 20 % ganzen Trauben fermentiert, was die aromatische Komplexität und die Finesse der Tannine fördert. Eine sanfte und kontrollierte Mazeration ermöglicht eine progressive Extraktion. Der Wein reift anschließend etwa 12 Monate in französischen Eichenfässern und großen Holzfässern.

Dieser Wein offenbart Noten von Schwarzkirsche, Himbeere, Johannisbeere, florale Nuancen von Veilchen und getrockneter Rose sowie würzige Anklänge von weißem Pfeffer und Graphit. Am Gaumen ist die Textur seidig und fließend, unterstützt von einer schönen Säure, die Frische und Spannung verleiht. Die Tannine sind fein und elegant und bieten eine delikate Struktur. Der Abgang ist harmonisch, präzise und anhaltend.

Wohin reisen wir?

Aconcagua-Tal

Obwohl die Weinregion Aconcagua relativ klein ist, verdankt sie ihren Namen dem höchsten Berggipfel Südamerikas (Mount Aconcagua) und hat den Ruf, einige der besten Weine Chiles hervorzubringen, die ähnliche Höhen erreichen. Die Region Aconcagua galt ursprünglich als zu unwirtlich für den Weinanbau. Das Klima spielt eine wichtige Rolle in der Region; es zeichnet sich durch typisch heiße Sommer und milde Winter mit großen Tagestemperaturunterschieden aus. Die Ausläufer des Tals erhalten wenig Regen, werden aber durch Schmelzwasser bewässert, das von den imposanten Bergen herabfließt, was das Wachstum der Trauben fördert.

Die kleine Geschichte des Landes

Chile

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Die Kultur des Weinbaus wurde in Mexiko auf Befehl von Hernán Cortés nach der Eroberung des Landes im Jahre 1524 eingeführt. Sie breitete sich allmählich von Mexiko nach Süden aus und erreichte Chile 1555. Während der ersten 3 Jahrhunderte der Kolonialisierung wurde in Chile nur die Rebsorte País angebaut, eine schwarze Rebsorte ohne Charakter, die jedoch sehr produktiv war. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurden edle Rebsorten eingeführt: hauptsächlich Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, Sauvignon Blanc und Chardonnay. Zwanzig Jahre später wurde die Weinherstellung unter dem Einfluss reicher Grundbesitzer und französischer Experten modernisiert, die durch die Reblausplage in Europa arbeitslos geworden waren. Chile erstreckt sich über 4.300 Kilometer von Norden nach Süden. Es liegt zwischen dem Pazifik im Westen, den Anden im Osten, der Atacama-Wüste im Norden und den patagonischen Ebenen und Gletschern im Süden. Diese natürlichen Barrieren verhinderten das Eindringen der Reblaus in das Land. Obwohl die Breite des Landes nur 160 Kilometer beträgt, genießt es ideale Bedingungen für den Anbau von Rebsorten aus heißen, mittleren oder kühlen Regionen, so dass es oft als Paradies für den Weinbau beschrieben wird. Mit fast 300 Weingütern, die Flaschenweine produzieren, schwankt Chile zwischen dem 6. und 8. Platz in der Weltrangliste.

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