Zu diesem Wein passen am besten helles Fleisch und Geflügel. Zum Beispiel ein im Ofen gebratenes Huhn oder Kaninchen, ein Kalbsfrikassee oder, warum nicht, ein geschmorter Schweinenacken. Er passt auch sehr gut zu gereiftem Käse oder feinen Wurstwaren.

Blaufränkisch 2020

MORIC

142,20 €

Für Liebhaber von Pinot Noir ist die Rebsorte Blaufränkisch ein absolutes Muss!

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Österreich

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Vin Rot

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13 %

Viticulture

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5-10 Jahre

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100 % Blaufränkisch

Reden wir Klartext

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Entdecken Sie hier einen sehr schönen Ausdruck des Blaufränkisch, einer österreichischen roten Rebsorte mit einem unglaublichen aromatischen Potenzial. Ungefiltert, vollständig mit natürlichen Hefen vergoren, ohne Zusätze, außer einer kleinen Menge Sulfit, ist dieser saftige, frische und genussvolle Wein so natürlich wie möglich hergestellt. Er wird aus 12 bis 65 Jahre alten Reben gewonnen und reift 14 Monate lang in 500- bis 4500-Liter-Fässern. Eine schöne Fülle am Gaumen entfaltet Noten von Kirsche, Pflaume, Feige, Brombeeren und Pfeffer, begleitet von einem Hauch Holz, der das Ganze abrundet. Ein Wein, den Liebhaber von Pinot Noir unbedingt entdecken sollten!

Wohin reisen wir?

Burgenland Das Burgenland ist das zweitgrößte Weinbaugebiet Österreichs. Dieses Gebiet unterteilt sich selbst in vier Weinbauzonen: Mittelburgenland, Südburgenland, Neusiedlersee und Leithaberg. Die Region erstreckt sich entlang der ungarischen Grenze, auf deren anderer Seite der Tokajer hergestellt wird. Das Gebiet profitiert von idealen Bedingungen für den Weinbau, insbesondere dank eines günstigen Bodens und eines warmen Klimas, das für die Pannonische Tiefebene charakteristisch ist. Hinzu kommt der Neusiedler See, der als Wärmespeicher und Feuchtigkeitsregulator fungiert. Die Subregion: Mittelburgenland Das Mittelburgenland, eine Subregion des Burgenlandes, liegt südlich des Neusiedler Sees in der Nähe der ungarischen Grenze. Es ist eine überwiegend von roten Rebsorten geprägte Region, in der der Blaufränkisch 55 % der 2104 Hektar umfassenden Rebfläche einnimmt. Das Mittelburgenland wird aufgrund der Allgegenwärtigkeit dieser Rebsorte in diesem Teil des Landes im Volksmund auch als „Blaufränkischland“ bezeichnet. Im Osten, wo die Region von Bergen und Hügeln auf drei Seiten geschützt offen für die warmen und trockenen Winde der Pannonischen Tiefebene ist, bieten die Böden, die im Allgemeinen wasserreich sind, ideale Wachstumsbedingungen.

Die kleine Geschichte des Landes

Österreich

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Der österreichische Weinbau hat in den letzten zehn Jahren einen enormen Qualitätssprung gemacht. Heute produzieren österreichische Winzer keine billigen Weine für den Massenkonsum mehr, sondern raffinierte und komplexe Weine. Österreich produziert 65 % Weißweine. Aus einer eher globalen Perspektive sind österreichische Weine kräftiger und reicher als die des deutschen Nachbarn. Die große nationale Rebsorte und die am häufigsten angebaute ist der Grüne Veltliner (autochthone weiße Rebsorte). Die Produktion von Rotweinen nimmt sowohl im Volumen als auch in Intensität und Qualität weiter zu. Besonders im Burgenland holen die Produzenten das Beste aus einer originellen Rebsortenmischung heraus, die lokale Rebsorten (Blaufränkisch, Sankt Laurent, Zweigelt) und französische (Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Noir) miteinander verbindet. Das Klima Österreichs ist im Wesentlichen ein Kontinentalklima mit kalten Wintern und heißen Sommern. Das Land unterliegt 4 Haupteinflüssen. Im Osten die kontinentalen Einflüsse aus Pannonien, im Westen atlantische Einflüsse, aber auch kalte Winde aus dem Norden und im Süden mediterrane Einflüsse. Die Donau, die sich gemächlich durch zahlreiche Weinberge schlängelt, bringt viele Mikroklimata in die Weinberge.

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