Gebratene Jakobsmuscheln, Steinbutt mit Beurre blanc, Landhuhn in Sahnesauce mit Morcheln, Pilzrisotto, gereifter Ziegenkäse

Branco Santa Cruz 2022

Ladeiras Do Xil

137,40 €
(45,80 € / bouteille)

Un grand blanc galicien de relief, entre profondeur granitique et fraîcheur saline.

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Espagne

icon vin couleur

Vin Blanc

icon alcool

13.5%

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10 ans +

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Godello, Treixadura, Doña Branca, Palomino

Reden wir Klartext

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Branco de Santa Cruz provient de parcelles disséminées autour du village de Santa Cruz, dans le Val do Bibei, au sud de l’appellation Valdeorras, en Galice. Les vignes en terrasses dominent le río Bibei entre 400 et 600 mètres d’altitude, sur des coteaux abrupts exposés au sud, à l’ouest et au nord-ouest. Les sols peu profonds, acides et pauvres, issus de granites, impriment au vin sa trame minérale et sa fraîcheur.

Les vignes, conduites en gobelet et cultivées en agriculture biologique, sont vendangées manuellement en caisses. La fermentation est conduite par les levures indigènes. Le vin est ensuite vinifié et élevé pendant dix mois en barriques et en foudres de différentes contenances, afin de préserver l’expression des cépages locaux tout en apportant une texture délicatement patinée.

Ce vin dévoile des notes de fleurs blanches, de fleur d’oranger, de pêche fraîche, de poire blanche, de pomme verte, de zeste de citron, de kumquat, de citronnelle, de foin sec, de herbes aromatiques, de miel de cire, de pierre mouillée et d’amande. La bouche associe une texture ample et crémeuse à une acidité droite, portée par une minéralité saline. La finale, longue et légèrement amère, reste précise et équilibrée.

Wohin reisen wir?

Ribeira Sacra


Die Ribeira Sacra ist eine galicische Appellation im Nordwesten Spaniens, verteilt auf die Provinzen Lugo und Ourense, wo sich die Reben an die von den Flüssen Miño und Sil gegrabenen Schluchten klammern, rund hundert Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Das Klima verbindet einen ausgeprägten atlantischen Einfluss in den regenreicheren Lagen nahe dem Miño mit einem deutlich kontinentaleren Charakter im Osten, wo die Berge ansteigen und die Temperaturunterschiede zunehmen. Die schwindelerregenden Schluchten erfordern einen heroischen Weinbau auf Trockenmauerterrassen, auf Böden aus Tonschiefer, Granit und Schiefer, teils durchsetzt mit Quarzit und Gneis. Die Mencía dominiert den roten Rebsortenspiegel, begleitet von Brancellao, Merenzao, Sousón und Caíño, während Godello, Treixadura und Albariño die Weißweine prägen. Die Region zeichnet sich durch schlanke, florale und mineralische Rotweine von bemerkenswerter Frische aus – Erben einer jahrtausendealten klösterlichen Tradition, die diesem „heiligen Ufer“ seinen Namen gab.

Die kleine Geschichte des Landes

Espagne

Die Geschichte des Weins in Spanien ist so alt, dass niemand wirklich weiß, wer die ersten Reben in die Region brachte. Als die Phönizier vor rund 3.000 Jahren ankamen und die heutigen Städte Cádiz und Jerez gründeten, war der Weinbau bereits fest etabliert, und spanische Weine wurden im gesamten Mittelmeerraum und in Nordafrika gehandelt. Man könnte sagen, Spanien ist ein Weinwunder. Nach Jahren abseits der Welt der großen Weine ist es heute ein bedeutender Akteur. Investitionen und Ehrgeiz in Weinbergen und Kellern schlagen sich in immer reicheren, komplexeren (oft sehr alkoholstarken) und würzigen Rotweinen nieder, die bei internationalen Weinfreunden immer beliebter werden. Stolz darauf, mehr Rebfläche zu besitzen als jedes andere Land, beginnt Spanien gerade erst, diese Ressource konsequent zu nutzen. Spanien ist ein wildes Geflecht aus Regionen und Unterregionen, so wie seine Landschaft ein wildes Geflecht unglaublich rauer Landschaften ist. Ein Blick auf die Karte zeigt die klimatische Vielfalt zwischen den zahlreichen spanischen Weinbauregionen, von den grünen, regennassen Weinbergen Galiciens an der nördlichen Atlantikküste bis zu den sonnenverbrannten Weinbergen im Südosten am Mittelmeer. Der große Vorteil Spaniens ist aus weinbaulicher Sicht die durchschnittliche Höhenlage seiner Weinberge von über 600 Metern. Ein großer Teil der spanischen Weinberge bringt daher Trauben mit guter Farbe und Säure hervor, einfach weil die Nachttemperaturen relativ niedrig sind und die Trauben erst am Ende einer ausreichend langen Vegetationsperiode reifen. Doch wer bereit ist zu suchen, findet hier einen wahren Schatz, und seit sich in Spanien eine Schicht von Kennern herausgebildet hat, haben ehrgeizige Investoren aller Art ihren Teil dazu beigetragen, das Image des spanischen Weins zu verändern. Heute hat eine neue Winzergeneration still und leise begonnen, spektakuläre Weine zu erzeugen und mit Rebsorten zu experimentieren, die noch vor Kurzem undenkbar gewesen wären. Wein bleibt ein wichtiges Gut und ist fester Bestandteil der spanischen Kultur.

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