Noix de Saint-Jacques grillées, bar rôti au fenouil, cabillaud à la sauce pil-pil, tempura de légumes, fromage de chèvre frais

Gaba do Xil O Barreiro 2023

Ladeiras Do Xil

133,20 €
(22,20 € / bouteille)

Un blanc de terroir galicien, frais et texturé. La Godello y gagne une élégante profondeur minérale.

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Espagne

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Vin Blanc

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13.5%

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1 à 5 ans

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Godello, autres variétés locales

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Cette cuvée de parcelle provient du vignoble O Barreiro, à Larouco, au sud de la Galice, dans l’appellation DO Valdeorras. Cultivées en viticulture biologique, les vignes évoluent sur des sols d’argile et d’ardoise riches en silice, dont les textures légères favorisent l’allonge et l’équilibre du vin. Ce terroir intérieur, marqué à la fois par l’influence atlantique et continentale, signe une expression précise des cépages autochtones.

Les raisins sont vendangés manuellement en caisses. La fermentation est conduite avec des levures indigènes, en cuves inox, puis le vin est élevé quatre mois sur lies fines dans ces mêmes contenants. Cet élevage sans bois privilégie la netteté du fruit, la fraîcheur et une texture délicatement étoffée.

Ce vin dévoile des notes de laurier frais, de fleurs blanches, de chèvrefeuille, de poire, de nectarine, de zeste de citron, d’herbes amères, de pierre mouillée et de sel marin. La bouche, sèche et souple, associe une matière ronde et légèrement crémeuse à une acidité précise. La finale, allongée par une trame minérale, se distingue par une fine amertume saline très désaltérante.

Wohin reisen wir?

Ribeira Sacra


Die Ribeira Sacra ist eine galicische Appellation im Nordwesten Spaniens, verteilt auf die Provinzen Lugo und Ourense, wo sich die Reben an die von den Flüssen Miño und Sil gegrabenen Schluchten klammern, rund hundert Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Das Klima verbindet einen ausgeprägten atlantischen Einfluss in den regenreicheren Lagen nahe dem Miño mit einem deutlich kontinentaleren Charakter im Osten, wo die Berge ansteigen und die Temperaturunterschiede zunehmen. Die schwindelerregenden Schluchten erfordern einen heroischen Weinbau auf Trockenmauerterrassen, auf Böden aus Tonschiefer, Granit und Schiefer, teils durchsetzt mit Quarzit und Gneis. Die Mencía dominiert den roten Rebsortenspiegel, begleitet von Brancellao, Merenzao, Sousón und Caíño, während Godello, Treixadura und Albariño die Weißweine prägen. Die Region zeichnet sich durch schlanke, florale und mineralische Rotweine von bemerkenswerter Frische aus – Erben einer jahrtausendealten klösterlichen Tradition, die diesem „heiligen Ufer“ seinen Namen gab.

Die kleine Geschichte des Landes

Espagne

Die Geschichte des Weins in Spanien ist so alt, dass niemand wirklich weiß, wer die ersten Reben in die Region brachte. Als die Phönizier vor rund 3.000 Jahren ankamen und die heutigen Städte Cádiz und Jerez gründeten, war der Weinbau bereits fest etabliert, und spanische Weine wurden im gesamten Mittelmeerraum und in Nordafrika gehandelt. Man könnte sagen, Spanien ist ein Weinwunder. Nach Jahren abseits der Welt der großen Weine ist es heute ein bedeutender Akteur. Investitionen und Ehrgeiz in Weinbergen und Kellern schlagen sich in immer reicheren, komplexeren (oft sehr alkoholstarken) und würzigen Rotweinen nieder, die bei internationalen Weinfreunden immer beliebter werden. Stolz darauf, mehr Rebfläche zu besitzen als jedes andere Land, beginnt Spanien gerade erst, diese Ressource konsequent zu nutzen. Spanien ist ein wildes Geflecht aus Regionen und Unterregionen, so wie seine Landschaft ein wildes Geflecht unglaublich rauer Landschaften ist. Ein Blick auf die Karte zeigt die klimatische Vielfalt zwischen den zahlreichen spanischen Weinbauregionen, von den grünen, regennassen Weinbergen Galiciens an der nördlichen Atlantikküste bis zu den sonnenverbrannten Weinbergen im Südosten am Mittelmeer. Der große Vorteil Spaniens ist aus weinbaulicher Sicht die durchschnittliche Höhenlage seiner Weinberge von über 600 Metern. Ein großer Teil der spanischen Weinberge bringt daher Trauben mit guter Farbe und Säure hervor, einfach weil die Nachttemperaturen relativ niedrig sind und die Trauben erst am Ende einer ausreichend langen Vegetationsperiode reifen. Doch wer bereit ist zu suchen, findet hier einen wahren Schatz, und seit sich in Spanien eine Schicht von Kennern herausgebildet hat, haben ehrgeizige Investoren aller Art ihren Teil dazu beigetragen, das Image des spanischen Weins zu verändern. Heute hat eine neue Winzergeneration still und leise begonnen, spektakuläre Weine zu erzeugen und mit Rebsorten zu experimentieren, die noch vor Kurzem undenkbar gewesen wären. Wein bleibt ein wichtiges Gut und ist fester Bestandteil der spanischen Kultur.

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