Er ist der ideale Begleiter einer geschmackvollen Küche, wie Couscous oder Tajine! Er schmeckt auch köstlich zu einem scharf gewürzten Rindertatar, kann aber auch gut auf einer schönen Platte Pata Negra genossen werden.

Peña El Gato 2020

Juan Carlos Sancha

192,00 €
(32,00 € / bouteille)

Une garnacha de vieilles vignes, fraîche et profonde, née sur les hauteurs du Najerilla.

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Spanien

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Vin Rot

icon alcool

15%

Viticulture

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5-10 Jahre

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100% Garnacha Tinta

Reden wir Klartext

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Peña El Gato provient d’un ancien vignoble familial situé à Baños de Río Tobía, en Rioja Alta, au cœur de la vallée du Najerilla. Les ceps, conduits en gobelet et cultivés en agriculture biologique, occupent un coteau exposé plein sud, dessiné comme un amphithéâtre, à 650 mètres d’altitude. Le sol, pauvre et peu profond, associe argiles et calcaire, limitant naturellement les rendements et concentrant les raisins. Dans cette partie fraîche de la Rioja, sous influence atlantique, les hivers froids, les étés tempérés et les fortes amplitudes thermiques favorisent une maturation lente et préservent l’expression aromatique du fruit.

Les raisins sont vendangés manuellement en caissettes de 15 kg, puis égrappés. Ils sont encuvés directement dans des fûts de chêne français de Tronçais de 500 litres, où se déroulent la fermentation alcoolique et l’élevage. Le vin séjourne 11 mois dans ces mêmes contenants. Il ne réalise pas la fermentation malolactique complète, un choix qui participe au maintien de sa fraîcheur et de sa tension. Les rendements sont très faibles, autour de 2 500 kg par hectare.

Ce vin dévoile des notes de fraise, de framboise, de cerise mûre et de fruits noirs, complétées par des nuances de violette, de fleurs séchées, de fumée, de vanille, de tabac, de poivre et d’herbes séchées. La bouche offre une matière structurée et complexe, portée par des tanins soyeux, une acidité équilibrée et une finale longue, fraîche et persistante.

Wohin reisen wir?

La Rioja La Rioja ist heute die bekannteste Weinregion Spaniens. Die nördlichsten Weinberge liegen in den benachbarten Regionen Navarra und Baskenland. Die Region ist durch geografische Merkmale, den Fluss Ebro und die Gebirgsketten Kantabriens, begrenzt. Diese Berge, die die Rioja im Norden und Westen säumen, schützen vor den kalten und feuchten Einflüssen des Atlantiks und sorgen für ein wärmeres und trockeneres Klima als im Norden. Die Rioja kann in 3 Zonen unterteilt werden: → La Rioja Alta ist der westliche Teil der Rioja. Wie der Name schon sagt, befinden sich die Weinberge in höheren Lagen. Die Böden enthalten mehr Lehm, Eisen und Schwemmmaterial und weniger Kalkstein als die der benachbarten Region Alavesa. Die Weine werden tendenziell als elegant mit einer ausgewogenen Säure angesehen. → La Rioja Alavesa besteht aus zwei verschiedenen Enklaven, die an die Rioja Alta angrenzen. Obwohl beide in der Rioja-Zone liegen, gehören sie nicht zur Region La Rioja, sondern zur baskischen Provinz Alava. Die Weinberge liegen auf ähnlichen Höhen wie in der Rioja Alta, und das Makroklima ist ähnlich. Die Böden sind tendenziell kalkhaltiger als in der Rioja Alta, und die Weine können eine höhere Säure aufweisen. → La Rioja Oriental (ehemals Rioja Baja) ist der östliche Teil der Rioja-Zone. Das Klima ist hier viel stärker vom Mittelmeer beeinflusst. Trockener und wärmer als die beiden anderen Regionen, wird hier Garnacha stärker betont. Die Weine können deutlich körperreicher sein als die der anderen Subregionen. Der größte Teil der Region liegt südlich des Ebro, in der Region La Rioja. Im östlichen Teil befinden sich die Rioja-Weinberge nördlich des Flusses jedoch tatsächlich innerhalb der politischen Grenzen von Navarra.

Die kleine Geschichte des Landes

Spanien

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Die Geschichte des Weines in Spanien ist so alt, dass niemand genau weiß, wer die ersten Reben in die Region brachte. Als die Phönizier vor etwa 3.000 Jahren ankamen und die heutigen Städte Cádiz und Jerez gründeten, war der Weinbau bereits etabliert und spanische Weine wurden im gesamten Mittelmeerraum und in Nordafrika weit verbreitet gehandelt. Man könnte sagen, dass Spanien ein Weinwunder ist. Nachdem es jahrelang außerhalb der Welt der großen Weine stand, ist es heute ein wichtiger Akteur. Investitionen und Ambitionen in Weinbergen und Kellereien führen zu immer reichhaltigeren und komplexeren (oft sehr alkoholreichen) und würzigen Rotweinen, die bei internationalen Verbrauchern immer beliebter werden. Spanien ist stolz darauf, mehr Land dem Weinbau zu widmen als jedes andere Land, und fängt gerade erst an, diese Ressource konsequent zu nutzen. Spanien ist ein anarchisches Gewirr von Regionen und Unterregionen, so wie seine Landschaft ein anarchisches Gewirr von unglaublich rauen Landschaften ist. Ein Blick auf eine Karte genügt, um die klimatische Vielfalt zwischen den vielen spanischen Weinregionen zu erkennen, von den grünen, durchnässten Weinbergen Galiciens an der nordatlantischen Küste bis zu den sonnenverbrannten Weinbergen des südöstlichen Mittelmeerraums. Die rettende Gnade Spaniens, was den Weinbau betrifft, ist die durchschnittliche Höhe seiner Weinberge, die über 600 Meter liegt. Ein Großteil der spanischen Weinberge schafft es daher, Trauben von guter Farbe und Säure zu produzieren, einfach weil die Nachttemperaturen relativ niedrig sind und die Trauben erst nach einer ausreichend langen Vegetationsperiode reifen. Aber es gibt einen wahren Schatz zu finden für diejenigen, die bereit sind, zu graben, und jetzt, da sich in Spanien eine Klasse von Kennern entwickelt hat, haben alle möglichen ehrgeizigen Investoren ihren Teil dazu beigetragen, das Image des spanischen Weines zu verändern. Heute hat eine neue Generation von Winzern leise begonnen, spektakuläre Weine zu kreieren und mit Rebsorten zu experimentieren, die noch vor kurzem undenkbar gewesen wären. Wein bleibt ein wichtiges Gut und ist ein integraler Bestandteil der spanischen Kultur.

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