Zu Tisch mit Hausmarke Rot 2017
Leicht gekühlt servieren zu Pilzgerichten, Schweinebraten, Brathähnchen, Hackfleischauflauf, Boeuf Bourguignon oder einem schönen Tomme de Savoie!
Unsere Weine zu
Reden wir Klartext
Hausmarke Rot 2017MORIC
Diese schöne Cuvée ist eine Assemblage der österreichischen Rebsorten Zweigelt und Blaufränkisch sowie des aus Frankreich stammenden Pinot Noir. Der rote Hausmarke des Weinguts Moric ist rein und doch tief; perfekt reif und intensiv, mit Noten von Gewürzen, Pfeffer, Pflaumenkompott, roten Blüten und reifen schwarzen Früchten wie schwarzer Kirsche oder Schwarzer Johannisbeere. Rein und intensiv am Gaumen, ist er ein erfrischender, seidiger, saftiger Rotwein mit guter Länge, die an die Finesse der roten Burgunder erinnert.
Wohin reisen wir?
BurgenlandÖsterreich
Burgenland
Das Burgenland ist das zweitgrößte Weinbaugebiet Österreichs. Dieses Gebiet ist selbst in vier Weinbauzonen unterteilt: Mittelburgenland, Südburgenland, Neusiedlersee und Leithaberg. Die Region erstreckt sich entlang der ungarischen Grenze, auf deren anderer Seite der Tokajer hergestellt wird. Das Gebiet profitiert von idealen Bedingungen für den Weinbau, insbesondere dank eines günstigen Bodens und eines warmen Klimas, das für die Pannonische Tiefebene charakteristisch ist. Hinzu kommt der Neusiedler See, der als Wärmespeicher und Regulator für die Luftfeuchtigkeit fungiert.
Die Subregion: Mittelburgenland
Das Mittelburgenland, eine Subregion des Burgenlandes, liegt südlich des Neusiedler Sees in der Nähe der ungarischen Grenze. Es ist eine überwiegend von roten Rebsorten geprägte Region, wobei Blaufränkisch 55 % der 2104 Hektar umfassenden Rebfläche ausmacht. Das Mittelburgenland wird aufgrund der Allgegenwart dieser Rebsorte in diesem Teil des Landes im Volksmund auch als „Blaufränkischland“ bezeichnet. Auf drei Seiten durch Berge und Hügel geschützt, ist der Osten der Region offen für die warmen und trockenen Winde der Pannonischen Tiefebene, die sich mit den meist wasserreichen Böden verbinden, um ideale Wachstumsbedingungen zu bieten.
Die kleine Geschichte des Landes
Österreich
Der österreichische Weinbau hat in den letzten zehn Jahren einen enormen Qualitätssprung gemacht. Heute produzieren österreichische Winzer keine billigen Weine für den Massenkonsum mehr, sondern raffinierte und komplexe Weine. Österreich produziert 65% Weißweine. Aus globaler Sicht sind österreichische Weine kräftiger und reicher als die des deutschen Nachbarn. Die große nationale und am häufigsten angepflanzte Rebsorte ist der Grüne Veltliner (autochthone Weißweinsorte). Die Produktion von Rotweinen nimmt sowohl in Volumen als auch in Intensität und Qualität weiter zu. Besonders im Burgenland holen die Produzenten das Beste aus einer originellen Rebsortenmischung heraus, die lokale (Blaufränkisch, St. Laurent, Zweigelt) und französische Rebsorten (Cabernet Sauvignon, Merlot und Spätburgunder) kombiniert.
Das Klima Österreichs ist im Wesentlichen ein Kontinentalklima mit kalten Wintern und heißen Sommern. Das Land ist vier Haupteinflüssen ausgesetzt. Im Osten kontinentale Einflüsse aus Pannonien, im Westen atlantische Einflüsse, aber auch kalte Winde aus dem Norden und im Süden mediterrane Einflüsse. Die Donau, die sich gemächlich durch zahlreiche Weinberge schlängelt, bringt viele Mikroklimata in die Weinberge.
Alles über Hausmarke Rot 2017
Bei welcher Temperatur serviert man Hausmarke Rot 2017?
Zwischen 14 und 16 °C.
Wie lange kann man Hausmarke Rot 2017 lagern?
Lagerpotenzial: 5 bis 10 Jahre, also bis etwa 2027. Lagern Sie die Flasche liegend, lichtgeschützt, bei etwa 12 °C.
Aus welchen Rebsorten besteht Hausmarke Rot 2017?
Rebsorten: 50% Zweigelt, 30% Blaufränkisch, 20% Blauburgunder. Herkunft: Burgenland, Österreich. Alkohol: 12,5%.
Was passt zu Hausmarke Rot 2017?
Hausmarke Rot 2017 passt zu Rind, Weichkäse, Hartkäse und gegrilltem Gemüse. Unsere Gerichtideen finden Sie im Kasten zur Speisebegleitung oben auf der Seite.
