Mit diesem typisch österreichischen Weißwein passen asiatische Weißfische, eine schöne Sushi-Platte, libanesische Mezzes, Sauerkraut mit Meeresfrüchten oder feiner Ziegenkäse.

Grüner Veltliner Loibner Federspiel 2023

EMMERICH KNOLL

26,90 €

Ein Weißwein von großer Finesse aus steilen Weinbergen mit über 40 Grad Steigung!

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Österreich

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Vin Weiß

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11,5 %

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10+ Jahre

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100 % Grüner Veltliner

Reden wir Klartext

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Die Kellerei Emmerich Knoll ist eines der berühmtesten Weingüter Österreichs. Das traditionelle Etikett genießt unter Kennern Kultstatus. Das Haus hat sich stets feinen, terroirgeprägten, reinen Weinen ohne Schnörkel verschrieben. Die Trauben wachsen im Weinberg Loibnerberg, wo bereits 1380 Weinbau betrieben wurde. Wegen der Ausrichtung und der steilen Lage (durchschnittlich 40 % Neigung) ist die Lese mühsam und erfolgt ausschließlich von Hand. Doch gerade diese Neigung bringt Trauben von sehr hoher Qualität hervor. Nach der Gärung in großen Holzfässern und Tanks ruht der Wein 3 Monate auf der Feinhefe. Der aromatische Ausdruck des Grüner Veltliner (berühmte österreichische weiße Rebsorte) ist intensiv und komplex, mit Noten von grünem Apfel, Birne, gelben Früchten wie Aprikose und Pfirsich, Zitrusfrüchten wie Zitrone und Grapefruit, ergänzt durch mineralische und salzige Aromen wie Schiefer oder Feuerstein. Am Gaumen ist er fein, elegant und getragen von einer feinen, speichelfördernden Säure, die lange anhält. Der Abgang ist fein und subtil.

 

Die Weine der Wachau werden je nach Mostgewicht bei der Lese in 3 Kategorien eingeteilt:

Steinfeder für die leichtesten (etwa 11 % Alkohol)
Federspiel (etwa 12,5 % Alkohol)
Smaragd (ab 13 % Alkohol)

Wohin reisen wir?

Die Wachau Die Wachau ist eine kleine Weinregion entlang der Donau in Nordösterreich und gleichzeitig eine der bekanntesten und angesehensten Weinregionen des Landes. Sie ist bekannt für ihre intensiven und rassigen Grünen Veltliner (autochthone Rebsorte) und ihre reichen und schmackhaften Rieslinge. Die meisten Weinberge der Wachau liegen an steilen Hängen über der Donau: ein natürlich sonniger Ort, an dem die heißen Sommertemperaturen durch den Fluss stabilisiert werden. Das Klima der Wachau wird von zwei radikal unterschiedlichen Klimazonen beeinflusst: den kalten Ostalpen im Westen und der warmen Pannonischen Tiefebene, die Ungarn im Osten dominiert. Insgesamt ist das österreichische Klima ausgesprochen kontinental, mit heißen Sommern und kalten Wintern, auch wenn es an den Ufern der Donau Mikroklimata gibt.

Die kleine Geschichte des Landes

Österreich

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Der österreichische Weinbau hat in den letzten zehn Jahren einen enormen Qualitätssprung gemacht. Heute produzieren die österreichischen Winzer keine billigen Massenweine mehr, sondern raffinierte und komplexe Weine. Österreich produziert 65 % Weißweine. Aus globaler Sicht sind die österreichischen Weine kräftiger und reicher als die des deutschen Nachbarn. Die große nationale und meistangebaute Rebsorte ist der Grüne Veltliner (autochthone weiße Rebsorte). Die Produktion von Rotweinen nimmt sowohl mengenmäßig als auch in Intensität und Qualität weiter zu. Besonders im Burgenland schöpfen die Produzenten das Beste aus einer originellen Rebsortenmischung, die lokale Rebsorten (Blaufränkisch, Sankt Laurent, Zweigelt) und französische (Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Noir) kombiniert. Das Klima Österreichs ist im Wesentlichen ein Kontinentalklima mit kalten Wintern und heißen Sommern. Das Land ist vier Haupteinflüssen ausgesetzt. Im Osten kontinentale Einflüsse aus Pannonien, im Westen atlantische Einflüsse, aber auch kalte Winde aus dem Norden und im Süden mediterrane Einflüsse. Die Donau, die sich gemächlich durch zahlreiche Weinberge schlängelt, bringt viele Mikroklimata in die Weinberge.

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