Rebsorten: 85 % Glera, 15 % ergänzende Rebsorte

Alkohol: 8 %

Lagerfähigkeit: 1-5 Jahre

Ach, Italien, welch wunderschönes, hedonistisches Land, das Volk der Dolce Vita, doch wie schwierig ist es, seine Weinorganisation zu verstehen! Der Schlüssel zum Verständnis des Appellationssystems in Italien liegt darin, es als mehrere kleine Länder statt als ein einziges homogenes Land zu betrachten, da jede Region ihr eigenes Appellationssystem hat. Italien kann den Liebhabern jedoch eine Vielzahl von Weinen mit unterschiedlichen und einzigartigen Geschmacksrichtungen und Stilen sowie Flaschen voller Überraschungen und Kreativität bieten. Es produziert leider auch eine große Menge seelenloser und charakterloser Weine, die unter ihren nützlichsten und kommerziell renommiertesten Namen verkauft werden: Pinot Grigio, Chianti, Valpolicella, Lambrusco, Prosecco und viele andere...

Aber sprechen wir ein wenig über die Geschichte: Der Weinbau in Italien reicht bis in die Antike zurück und stammt ursprünglich aus Griechenland. Die Etrusker sollen die Rebe eingeführt und griechische Einwanderer den Rebbestand verbessert und verändert haben, die dieses Land später "Oenotria" nannten: das Land des Weines. Auf dem Höhepunkt des Römischen Reiches spielte der Wein eine wichtige Rolle im täglichen Leben, und bereits damals zeichneten sich bestimmte Regionen durch die Exzellenz ihrer Produkte aus. Die Römer legten auch zahlreiche Weinberge in Europa an und hinterließen so ein unauslöschliches Zeugnis ihrer Invasion.

Heute ist Italien der größte Weinproduzent der Welt vor Frankreich. Italien ist in drei Klimazonen unterteilt. Die Berge des Nordens haben ein ziemlich raues Gebirgsklima. Die Ebene in der "Mitte des Stiefels" ist das Gebiet des Kontinentalklimas mit kalten Wintern und heißen, stürmischen Sommern. Im "Süden des italienischen Stiefels" herrscht das Mittelmeerklima mit sehr heißen und trockenen Sommern, ganz zu schweigen von den Inseln Sizilien und Sardinien. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Italien dank seiner 200 verschiedenen Rebsorten, von denen viele aus ihren eigenen Böden stammen, eine große Vielfalt an Weinen produziert. Es ist ein Land, das ebenso komplex wie seine Weine ist und es verdient, erkundet zu werden!

Venetien

Venetien ist eine wichtige Tourismus- und Weinregion im Nordosten Italiens. Venetien ist etwas kleiner als einige der wichtigsten Produktionsregionen wie Piemont, Toskana, Lombardei, Apulien und Sizilien, übertrifft jedoch heute Apulien, das lange Zeit die wichtigste Produktionsregion war. Aus touristischer Sicht ist die Region mit der Stadt Venedig, den Alpen und den Dolomiten gesegnet. Die bekanntesten Weine der Region sind Valpolicella und Amarone für die Rotweine, Soave für die Weißweine und natürlich Prosecco, der in den letzten 10 Jahren international durchgestartet ist. Die wichtigsten Rebsorten sind Glera für Prosecco, Garganega für Soave, Merlot, Corvina für Valpolicella und Pinot Grigio.

Prosecco Extra Dry DOC

Riccadonna

9,90 €
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Italien

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8 %

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1-5 Jahre

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85 % Glera, 15 % ergänzende Rebsorte

Der Riccadonna Prosecco Extra Dry DOC, ein wahrhaft prickelnder Schatz, ist eine Symphonie von Aromen, verwurzelt in den italienischen Ländern. Zu 85 % dominiert die Glera-Traube, eine wahre Meisterin Venetiens und Friauls, begleitet von 15 % komplementärer Rebsorten, die in den Weinbergen dieser Regionen geerntet werden. Die Weinlese, geprägt von Tradition, findet im September statt, einem Monat voller Versprechungen.

Die Kunst der Herstellung dieses schäumenden Elixiers folgt der Charmat-Methode, einer Alchemie, die in Edelstahltanks unter kontrolliertem Druck und bei sanfter Temperatur stattfindet. So entstehen die Bläschen in einem magischen und strengen Prozess.

Frische und Vitalität zeichnen den Prosecco Riccadonna Extra-Dry aus, ein Geschmackserlebnis, bei dem das Gleichgewicht die Oberhand hat. Die Aromen von grünem Apfel, Pfirsich, Birne und Akazienhonig, Signaturen der Glera-Traube, tanzen auf dem Gaumen. Seine strohgelbe Farbe funkelt wie die italienische Sonne, und seine zarten, unzähligen und hartnäckigen Bläschen erzeugen eine betörende Spritzigkeit.

Dieser Prosecco, wie ein Stern des Dolce Vita, kann pur genossen werden, aber seine Seele entfacht sich im Aperol Spritz Elixier. Er schafft eine perfekte Alchemie mit lebendigen Gemüse-Amuse-Bouches, unwiderstehlichen Focaccias oder kleinen, köstlich gefüllten Häppchen mit Schinken und Käse. Seine Süße begleitet harmonisch Fisch- oder Hühnergerichte, veredelt mit subtilen Gewürzen.

Lassen Sie sich von diesem prickelnden Erlebnis verführen, sei es in Begleitung von frischer Pasta mit Meeresfrüchten oder saisonalem Gemüse. Ein Tipp für den Feinschmecker: Lassen Sie Ihre Sinne knistern, indem Sie den Prosecco Extra-Dry bei genau 6 °C servieren. Ein geschmackliches Abenteuer bei jedem Schluck, eine Reise ins Herz Italiens in einem Glas.

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